Verschiebe die Grenze einige Meter nach außen, füge einen sekundären Trigger über WLAN-Präsenz hinzu und prüfe Batteriemanagement-Einstellungen. Protokolle helfen, Muster zu erkennen: Wochentage, Uhrzeiten, Netzlast. Kleine, gezielte Korrekturen wirken oft Wunder und ersparen radikale Umbauten, die neue Fehler einführen könnten, ohne die eigentliche Ursache sauber zu beheben.
Erlaube „Immer“ für vertrauenswürdige Automations-Apps, deaktiviere aggressive Energiesparer für diese Ausnahmen, aktiviere signifikante Standortänderungen und prüfe, ob WLAN-Scanning hilft. Stelle sicher, dass Systemuhr und Zeitzonen automatisch synchronisieren. So sichern System und App gemeinsam stabile Signale, und Geofences oder Zeitpläne geraten nicht aus dem Takt, wenn du sie am dringendsten brauchst.
Kombiniere Standort mit Bluetooth-Beacons, Anwesenheit des Heim-WLANs oder Bewegungssensoren. Wenn ein Signal ausfällt, springt ein anderes ein. So bleiben Türverriegelung, Alarm oder Heizung verlässlich. Achte auf klare Prioritäten und Abbruchbedingungen, damit Actions nicht doppelt laufen. Redundanz stärkt Vertrauen, ohne spürbar mehr Energie zu verbrauchen oder Menschen zu verwirren.